Am Freitag war die Klasse 8.1 im Museum am Ostwall zu Besuch, um das Projekt „Körper und Bewegung“ mitzuerleben:

Im Projekt dreht sich alles um menschliche Figuren:
Sie anschauen – selbst zu einer Figur werden – eine Figur gestalten.
Die Kinder und Jugendlichen schauen zunächst verschiedene
Kunstwerke an: Naturalistische und abstrahierte Bronzeplastiken aus der
Klassischen Moderne und dem Expressionismus sowie zeitgenössische
Videoperformances. Sie beschäftigen sich mit den Körperhaltungen der
dargestellten menschlichen Figuren. Diese veranschaulichen Bewegung und
mögliche Aktion und bringen innere Empfindungen zum Ausdruck.
Um Qualitäten der Plastiken auf mehreren Wahrnehmungsebenen zu
erleben, experimentieren die Kinder und Jugendlichen im Museum mit
unterschiedlichen didaktischen Materialien. Die Kunstwerke regen zu eigenen
Körperübungen an, in denen die Kinder und Jugendlichen die Wirkung von
Haltungen und Bewegungen ausprobieren und ihre Eindrücke in Skizzen
festhalten.
Ihre Erfahrungen aus Kunstbetrachtung und Körperarbeit setzen sie
schließlich in plastische Figuren aus Modelliermasse um.
Die von den Kindern und Jugendlichen gestalteten Figuren werden im
Dezember im Bereich der Sammlungspräsentation des MO ausgestellt. Zur
Eröffnung der Präsentation werden alle teilnehmenden Schulklassen
eingeladen. Zur Ausstellung erscheint eine Projektdokumentation.

Unser Dank gilt den Vertretern des Museums und besonders den zuständigen Museumspädagogen, dass uns die Mitarbeit an diesem Projekt ermöglicht wurde.

D. Wölk

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AFG im Dortmunder U: 8.1 bringt „Körper in Bewegung“

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