Gewandert wird am Wandertag ja eigentlich schon lang nicht mehr. Aber es ist immer viel los. Auch dieses Jahr war vom Kletterpark hoch oben bis tief unten unter der Erde alles mit dabei. Auch wenn das Wetter eigentlich nichts Gutes erwarten ließ! Ins Wasser gefallen ist aber nur die 10.4, denn die war beim Wasserski.

Die 6.1 hatte sich den Wandertag anders gewünscht, aber es sollte ja regnen. Deshalb mussten sie umplanen und die Lehrer wollten ins Bergbaumuseum nach Bochum. „Unter der Erde regnet es nicht…“. Zum Glück war es dort gar nicht so langweilig, wie wir dachten, sagen die Schüler: Zuerst fuhren wir hoch auf den Förderturm und hatten eine schöne Aussicht. Dann hinab unter die Erde. Besonders spannend fanden wir die Werkzeuge der Bergarbeiter. Vor allem den super schweren Bohrer, mit dem früher die Bergleute 6 Stunden am Tag Kohle lösen mussten. Der war laut und sehr  ruckelig in der Hand.  Auch der Simultanaufzug, der uns vortäuschte, tatsächlich 1300m unter die Erde zu fahren, obwohl wir auf gleicher Höhe blieben, war cool.

Die 8.4. ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fuhr unbeirrt nach Köln. Nach einem Besuch des Doms stand das Schokoladenmuseum auf dem Programm.

Auch die 9.1 und 9.4 ließen sich vom Wetter nicht abschrecken und setzen sich in den Zug gen Moviepark. Die beste Nachricht des Tages war aber nicht, dass das Wetter überraschend gut war, sondern dass das Handy, das in der Achterbahn aus der Tasche geflogen ist, nicht nur abgegeben wurde, sondern auch noch vollkommen unversehrt war.

Schon am Mittwoch zog die 10.4 mit durchaus gemischten Gefühlen zum Wasserskipark in Hamm. Regen, ja gar Gewitter waren angesagt und dann eine Veranstaltung an und auf bzw. in einem See?! Als sie sich das Equipment abholten, fing es dann auch an zu regnen und der Himmel war ziemlich schwarz – aber dann hatte Petrus ein Einsehen und alle hatten beim Wasserski, beim Ballspiel und beim Grillen echt `ne Menge Spaß, wie die Bilder ja wohl deutlich zeigen.

 

Ins Wasser gefallen? Berichte vom Wandertag

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